Verantwortlich: Janine Scherrer
Bereitgestellt: 26.12.2025
Ausstellung
Im Foyer unseres Kirchgemeindehauses gibt es die Möglichkeit ein paar wenige Bilder aufzuhängen und so Kunst -und Kulturschaffenden eine Mini-Plattform zu bieten.
Wir durften schon einige Fotoaufnahmen, Quilts oder Gemälde ausstellen.
Wir durften schon einige Fotoaufnahmen, Quilts oder Gemälde ausstellen.
Aktuell
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Ausstellung von Walter Baumann
Beim Betrachten der Bilder kommt Nostalgie auf. Das ist der Grund, warum ich im Jahr 1983 begann, alte, baufällige Schöpfli, Hüttli, Schober, oder wie man diese Gebäude immer nennen will, abzulichten. Ich bin sicher, dass es in unserer Nachkommenschaft interessierte Freunde gibt, die sich freuen, dass jemand dieses Kulturgut, mindestens fotografisch, festgehalten hat. Es gibt für viele solcher Gebäude keine Verwendung mehr. Wie viele andere Berufe hat sich auch der des Bauern verändert. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Verschwinden dieser Gebäude. Im Zürcher Oberland, im oberen Tösstal und Umgebung habe ich ca. 700 solcher Gebäude erfasst, wovon währenddessen etwa 50 wegen Nichtgebrauch für immer verschwunden sind.
Was es in und um diese Gebäude alles zu entdecken gibt oder gab, lässt vermuten, mit was für Instrumenten oder Werkzeugen um die vorletzte Jahrhundertwende gearbeitet wurde.
Die Handwerkskunst vom Schmied zum Schreiner und nicht zuletzt die Kunst des Baumeisters, erforderte im späten 18ten Jahrhundert viel Zeit, deren Ideen an den Gebäuden anzubringen. Man entdeckt diese zum Teil in meinen Bildern aber auch in meinem Buch "Hüttli im Zürcher Oberland, oberem Tösstal und Umgebung", das bei mir bezogen werden kann.
Preise Bilder je: Fr. 360.--
Preis des Buches Fr. 75.—
Ausstellung von Walter Baumann
Beim Betrachten der Bilder kommt Nostalgie auf. Das ist der Grund, warum ich im Jahr 1983 begann, alte, baufällige Schöpfli, Hüttli, Schober, oder wie man diese Gebäude immer nennen will, abzulichten. Ich bin sicher, dass es in unserer Nachkommenschaft interessierte Freunde gibt, die sich freuen, dass jemand dieses Kulturgut, mindestens fotografisch, festgehalten hat. Es gibt für viele solcher Gebäude keine Verwendung mehr. Wie viele andere Berufe hat sich auch der des Bauern verändert. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Verschwinden dieser Gebäude. Im Zürcher Oberland, im oberen Tösstal und Umgebung habe ich ca. 700 solcher Gebäude erfasst, wovon währenddessen etwa 50 wegen Nichtgebrauch für immer verschwunden sind.
Was es in und um diese Gebäude alles zu entdecken gibt oder gab, lässt vermuten, mit was für Instrumenten oder Werkzeugen um die vorletzte Jahrhundertwende gearbeitet wurde.
Die Handwerkskunst vom Schmied zum Schreiner und nicht zuletzt die Kunst des Baumeisters, erforderte im späten 18ten Jahrhundert viel Zeit, deren Ideen an den Gebäuden anzubringen. Man entdeckt diese zum Teil in meinen Bildern aber auch in meinem Buch "Hüttli im Zürcher Oberland, oberem Tösstal und Umgebung", das bei mir bezogen werden kann.
Preise Bilder je: Fr. 360.--
Preis des Buches Fr. 75.—
Für Wen
Die Ausstellung
- alle Künstler, welche unsere Werte untermalen sind willkommen
- soll 2 x im Jahr für ca. 3 Monate offen sein
- Eine faltbare, mobile Trennwand trägt die Galerie-Bilder, darum dürfen diese nicht zu dick
auftragen
- zeigt ein kurzes Portrait des Ausstellers, resp. der Ausstellerin.
- Verkauf möglich, muss aber nicht sein
- eine kleine Vernissage ist in Absprache möglich
- alle Künstler, welche unsere Werte untermalen sind willkommen
- soll 2 x im Jahr für ca. 3 Monate offen sein
- Eine faltbare, mobile Trennwand trägt die Galerie-Bilder, darum dürfen diese nicht zu dick
auftragen
- zeigt ein kurzes Portrait des Ausstellers, resp. der Ausstellerin.
- Verkauf möglich, muss aber nicht sein
- eine kleine Vernissage ist in Absprache möglich
nächste Daten
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Ich freue mich auf ihren persönlichen Farbtupfer in unserer Kirchgemeinde.
Ich freue mich auf ihren persönlichen Farbtupfer in unserer Kirchgemeinde.

